05.10.2020 in Verkehr

Der BerlKönig BC Heiligensee – Ausdehnung des Angebots

 

Der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Fraktion im Abgeordnetenhaus, Jörg Stroedter, erklärt:

„Wie mir die BVG mitgeteilt hat, ist das Angebot des BerlKönigs BC Heiligensee erweitert worden: Seit September kann bei der Buchung des Rufbusses per App auch die Option Barzahlung gewählt werden. Dies ist sowohl für Neukunden als auch für Kunden, die bisher die Zahlmöglichkeit per PayPal oder Kreditkarte gewählt haben, möglich. Die Kunden können also bar im Fahrzeug bezahlen – auch den Zuschlag.
Die Fahrtmöglichkeiten sind ebenfalls ausgedehnt worden: Zusätzlich vom/zum U-Bahnhof Alt-Tegel kann man jetzt auch von/zu den S-Bahnhöfen Schulzendorf oder Heiligensee fahren.
Trotz dieser Verbesserung des Angebots ist die Nachfrage noch zu gering, teilt mir die BVG mit. Daher wird die BVG erneut Informationsmaterial an die Heiligenseer Haushalte verschicken und am Sonnabend, den 10.10. ab 10 Uhr an einem Infostand in der Fußgängerzone Alt-Tegel persönlich über dieses erweiterte Angebot informieren.
Ich hoffe sehr, dass die Nutzung des BerlKönig BC Heiligensee noch deutlich zunimmt, denn ansonsten ist die Weiterführung des Projekts kaum möglich, so die BVG.
Ich bin allerdings nach wie vor der Meinung, dass die Buchung per App eine Hürde für so manchen Interessenten darstellt. Um noch mehr Interessenten zu erreichen, wären weitere Buchungsmöglichkeiten, d.h. per Telefon oder mail hilfreich - dafür habe ich mich erneut bei der BVG eingesetzt.“

V.i.S.d.P.: Jörg Stroedter, MdA

 

07.09.2020 in Jugend

Schullandheim Walter May in Heiligensee

 

Der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Fraktion im Abgeordnetenhaus, Jörg Stroedter, erklärt:

„Das „Sonderprogramm Kinder- und Jugendbildung, Kinder- und Jugendarbeit" der Bundesregierung für die gemeinnützigen Organisationen der Kinder- und Jugendhilfe ist am 27. August gestartet. Das freut mich sehr, denn nun kann das Schullandheim Walter May in Heiligensee Hilfen aus diesem Sonderprogramm beantragen.
Das nun aufgelegte Sonderprogramm umfasst 100 Mio. Euro, davon 25 Mio. Euro für den langfristigen internationalen Schüleraustausch. Es setzt sich daher aus zwei Teilen zusammen:
Im Teil A des Sonderprogramms werden die Regelungen für die Zuschüsse für Jugendherbergen, Schullandheime, Jugendbildungs- und Familienferienstätten sowie andere gemeinnützige Einrichtungen mit Übernachtungsbetrieb getroffen. Anträge können ab sofort bis zum 30. September 2020 bei den Zentralstellen gestellt werden. Die Antragsformulare sind auf der Internetseite des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) abrufbar. Der Teil A des Sonderprogramms läuft bis Ende 2020.
Im Teil B sind Regelungen für den langfristigen internationalen Jugendaustausch getroffen.
Nachdem mich Manfred Scholz, Vorsitzender des Vereins „Freunde des Schullandheimes Walter May e.V.“ und des Landesverbandes Berlin im“ Verband Deutscher Schullandheime e.V.“ am 17. Juli 2020 per mail über die finanzielle Notlage von Schullandheimen und speziell des Schullandheims Walter May informiert hatte, habe ich mich direkt an Bettina Bundszus, Leiterin der Abteilung Kinder und Jugend im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie SPD-Abteilungsvorsitzende in Heiligensee gewandt. Es war klar: Jetzt muss es schnell gehen mit dem bereits in Arbeit befindlichen Sonderprogramm. Dafür war eine enge partnerschaftliche Zusammenarbeit mit den bundeszentralen Trägern und Dachorganisationen nötig. Vergangene Woche habe ich Manfred Scholz die entsprechenden Informationen zu diesem Sonderprogramm zugeleitet.
Schullandheime wie das Walter May in Heiligensee sind wichtige Bestandteile unserer sozialen Infrastruktur. Sie bieten Kindern preiswerte Übernachtungen und sind wertvolle Orte der Bildung und Begegnung. Ich hoffe sehr, dass das Schullandheim Walter May die Corona-Krise mit dieser finanziellen Hilfe übersteht!“

V.i.S.d.P.: Jörg Stroedter, MdA

 

14.07.2020 in Verkehr

Radwege in unserem Kiez

 
Foto: D.R.

Auch in unserem Kiez ist ein Radschnellweg geplant. Dafür gibt es genaue Vorgaben, die man bei der Senatsverkehrsverwaltung unter „Verkehrsplanung – Radverkehr – Radschnellverbindungen“ einsehen kann.

https://www.berlin.de/sen/uvk/verkehr/verkehrsplanung/radverkehr/radschnellverbindungen/

Tatsächlich gehen diese Radschnellwege strahlenförmig in die Innenstadt, haben eine Mindestbreite, sind gut beleuchtet, haben einen hochwertigen Fahrbahnbelag usw.
Eine mögliche Variante führt über die Ruppiner Chaussee, weil die Straße sowieso schon für Autos gesperrt ist und gute Voraussetzungen bietet.
Die Radfahrerinnen und Radfahrer aus Tegelort /Konradshöhe und im westlichen Teil Heiligensees könnten dazu stoßen - wenn es denn eine sichere Möglichkeit dafür gibt! Dafür setzen wir uns auf Bezirksebene seit längerem ein. Sowohl die Konradshöher Straße als auch die Heiligenseestraße bieten derzeit keine guten Voraussetzungen, um dort Fahrrad zu fahren.
Unsere Fraktion hat vor einiger Zeit einen entsprechenden Antrag dazu gestellt, hier der link mit der Antwort vom Bezirksamt:

https://www.berlin.de/ba-reinickendorf/politik-und-verwaltung/bezirksverordnetenversammlung/online/vo020.asp?VOLFDNR=8133

Es ist auf diesen beiden Straßen mit erheblichen Schwierigkeiten verbunden, vernünftige Radwege anzulegen.
Ein Radschnellweg wäre zusammen mit den o.g. Maßnahmen in unseren Augen ein gutes Gesamtpaket, um den Norden mit dem Fahrrad besser anzubinden.

Wir bleiben dran!

 

Für eine gerechte Frauenpolitik

https://www.youtube.com/watch?v=juu8uu0DNeI