06.10.2020 in Verkehr

Sanierung der U6 beginnt erst am Jahresende 2021

 

Der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Fraktion im Abgeordnetenhaus, Jörg Stroedter, erklärt:

„Diese Nachricht lässt uns hier in Reinickendorf aufatmen: Bisher sollte die Sanierung der U6 im Frühjahr 2021 beginnen, jetzt wird der Baustart an das Jahresende 2021 verlegt! Das schreibt mir die BVG auf meinen eindringlichen Appell, die Sanierung der U6 keineswegs zeitgleich mit der Sanierung der S25 durchzuführen. Es drohte ein Verkehrschaos, wenn sich die beiden Sanierungsmaßnahmen mit einer dreiwöchigen Sperrung im Herbst 2021 überschnitten hätten!

Die BVG hatte die offizielle Verlegung des Sanierungsbeginns der U6 an das Jahresende 2021 beschlossen, nachdem sie Gespräche mit den am Vorhaben beteiligten Partnern geführt hat. Die BVG teilt mir weiterhin mit, dass sie hofft, damit den von mir beschriebenen Wünschen der Reinickendorfer Bevölkerung entsprochen zu haben.

Das zeitliche Nacheinander der Sanierungen von S25 und U6 wird ein großes Verkehrschaos verhindern. Beeinträchtigungen gibt es immer bei Sanierungen im ÖPNV, aber so werden diese wenigstens abgemildert!“


V.i.S.d.P.: Jörg Stroedter, MdA

 

05.10.2020 in Verkehr

Der BerlKönig BC Heiligensee – Ausdehnung des Angebots

 

Der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Fraktion im Abgeordnetenhaus, Jörg Stroedter, erklärt:

„Wie mir die BVG mitgeteilt hat, ist das Angebot des BerlKönigs BC Heiligensee erweitert worden: Seit September kann bei der Buchung des Rufbusses per App auch die Option Barzahlung gewählt werden. Dies ist sowohl für Neukunden als auch für Kunden, die bisher die Zahlmöglichkeit per PayPal oder Kreditkarte gewählt haben, möglich. Die Kunden können also bar im Fahrzeug bezahlen – auch den Zuschlag.
Die Fahrtmöglichkeiten sind ebenfalls ausgedehnt worden: Zusätzlich vom/zum U-Bahnhof Alt-Tegel kann man jetzt auch von/zu den S-Bahnhöfen Schulzendorf oder Heiligensee fahren.
Trotz dieser Verbesserung des Angebots ist die Nachfrage noch zu gering, teilt mir die BVG mit. Daher wird die BVG erneut Informationsmaterial an die Heiligenseer Haushalte verschicken und am Sonnabend, den 10.10. ab 10 Uhr an einem Infostand in der Fußgängerzone Alt-Tegel persönlich über dieses erweiterte Angebot informieren.
Ich hoffe sehr, dass die Nutzung des BerlKönig BC Heiligensee noch deutlich zunimmt, denn ansonsten ist die Weiterführung des Projekts kaum möglich, so die BVG.
Ich bin allerdings nach wie vor der Meinung, dass die Buchung per App eine Hürde für so manchen Interessenten darstellt. Um noch mehr Interessenten zu erreichen, wären weitere Buchungsmöglichkeiten, d.h. per Telefon oder mail hilfreich - dafür habe ich mich erneut bei der BVG eingesetzt.“

V.i.S.d.P.: Jörg Stroedter, MdA

 

14.07.2020 in Verkehr

Radwege in unserem Kiez

 
Foto: D.R.

Auch in unserem Kiez ist ein Radschnellweg geplant. Dafür gibt es genaue Vorgaben, die man bei der Senatsverkehrsverwaltung unter „Verkehrsplanung – Radverkehr – Radschnellverbindungen“ einsehen kann.

https://www.berlin.de/sen/uvk/verkehr/verkehrsplanung/radverkehr/radschnellverbindungen/

Tatsächlich gehen diese Radschnellwege strahlenförmig in die Innenstadt, haben eine Mindestbreite, sind gut beleuchtet, haben einen hochwertigen Fahrbahnbelag usw.
Eine mögliche Variante führt über die Ruppiner Chaussee, weil die Straße sowieso schon für Autos gesperrt ist und gute Voraussetzungen bietet.
Die Radfahrerinnen und Radfahrer aus Tegelort /Konradshöhe und im westlichen Teil Heiligensees könnten dazu stoßen - wenn es denn eine sichere Möglichkeit dafür gibt! Dafür setzen wir uns auf Bezirksebene seit längerem ein. Sowohl die Konradshöher Straße als auch die Heiligenseestraße bieten derzeit keine guten Voraussetzungen, um dort Fahrrad zu fahren.
Unsere Fraktion hat vor einiger Zeit einen entsprechenden Antrag dazu gestellt, hier der link mit der Antwort vom Bezirksamt:

https://www.berlin.de/ba-reinickendorf/politik-und-verwaltung/bezirksverordnetenversammlung/online/vo020.asp?VOLFDNR=8133

Es ist auf diesen beiden Straßen mit erheblichen Schwierigkeiten verbunden, vernünftige Radwege anzulegen.
Ein Radschnellweg wäre zusammen mit den o.g. Maßnahmen in unseren Augen ein gutes Gesamtpaket, um den Norden mit dem Fahrrad besser anzubinden.

Wir bleiben dran!

 

Für eine gerechte Frauenpolitik

https://www.youtube.com/watch?v=juu8uu0DNeI